Inzwischen stehen die tragenden Mauern des Kellers nahezu vollständig.
In die beiden Lücken kommen Betonstützen, weil diese Mauer recht lang ist und
nicht zur Seite gedrückt werden darf.

Die Balken zum Stützen der Decke liegen schon bereit.
Die dünneren Zwischenwände stehen im Keller nun auch schon und so langsam
bekommt man einen Eindruck von der wirklichen Größe der Zimmer. Ohne Estrich und
Decke sieht es allerdings immer noch sehr klein aus. Aber das ist (hoffentlich) nur
eine Frage der Perspektive und gibt sich später noch.

Die Stützen für die Decke werden jetzt aufgebaut. Am Mittwoch kommen dann große Platten,
auf die nach Verlegen der Stromkabel zum Erdgeschoss mit Beton eine weitere Platte
gegossen wird. Wenn alles klappt, findet das Giessen am Freitag statt.

Die Platten für die Kellerdecke wurden mit einem Tag Verspätung geliefert.
Trotzdem konnten die Leitungen im Keller verlegt, die Decke gegossen und mit
der Isolierung der Kellerwände begonnen werden!
Und endlich ist das Wetter wieder etwas besser, wenn auch möglicherweise nicht
sehr lange.


Jetzt, wo die Decke im Keller fertig ist bekommt man langsam einen
realistischen Eindruck von den Räumen. Auf Fotos allerdings wirkt es wieder ziemlich
klein.
Perspektiven sind schon eine knifflige Sache...
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In den Raum, der auf den Plänen mit "Keller 1" eingezeichnet ist, sollen
unter anderem Waschmaschine und Trockner. Deswegen ist hier schon ein Auslass in der Wand
eingebaut für das Abwasser.

Das Büro wirkt recht schmal, ist aber noch etwas größer als "Keller 1".

Auch im Gästezimmer stehen noch lauter Stützbalken bis die Decke komplett getrocknet ist.

Ebenso sieht es im Raum "Keller 2" aus, der unser Hobbyraum werden soll.

Über der Kellerdecke geht es schon wieder weiter mit dem Ergeschoss.

Der Brettersteg liegt schon dort, wo später die Eingangstür sein wird.
Inzwischen sind im Ergeschoss die tragenden Wände fertig gemauert.

Mit dem Fundament für die Garage wurde nun auch begonnen nachdem jetzt die Baugrube
verfüllt ist.

Die Tür von der Garage zur Küche. Hier haben wir in den Plänen übrigens vergessen, dass da
noch ein paar Stufen hinmüssen. Die Garage liegt ja etwas tiefer als das Erdgeschoss.

Der Bick aus der hinteren Gartenecke auf die zukünftige Terrasse.

Hier stehen wir im Wohn- und Esszimmer und schauen durch die Terrassentür hinaus
in den blühenden Garten... Naja, das dauert noch etwas.
Aber einen Eindruck bekommt man schon!

Unser schönes großes Küchenfenster.

Morgen soll dann die Decke auf das Erdgeschoss kommen.
Wie geplant wurde die Decke auf das Erdgeschoss gesetzt und gegossen.
Dann wurde mit dem Mauern des Dachgeschosses begonnen. Hier die aktuelle
Sicht vom Garten aus.

Von Vorne sieht man schon wo die Fenster im Dachgeschoss sein werden.

Parallel zum Dachgeschoss wurde auch die Garage schon gemauert, nachdem die Bodenplatte
schön glatt poliert worden ist. Das Garagentor wird ganze 5 Meter breit sein, damit
wir mit unserem breiten Sorento auch reinpassen.
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Im Garten bildet die Garage mit dem Haus eine Front.
Bis auf wenige Steine ist das Mauern nun beendet. Als nächstes kommt dann die
Holzkonstruktion für das Dach. Wir haben uns entschieden, diese in Natur,
also Kiefer zu belassen.
Auch im Dachgeschoss haben wir schöne große Fenster.

In dieser Ecke des Badezimmers hoffen wir irgendwie das Klo unterzubekommen.
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Dieser Blick durch das Garagentor wird bald nicht mehr möglich sein.

Und auch diese Aussicht auf die Goldenen Bögen von Grünstadt könnte durch die
Fertigstellung der Nachbarhäuser etwas eingeschänkt werden.

Die Nachbarn südlich von uns überholen uns doch glatt mit dem Fertigstellungsgrad
ihres neuen Domizils!
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Kunststück, ist ja auch ein Fertighaus!
So, nachdem ich zwei Wochen beruflich in Kanada war
waren wir heute mal wieder auf der Baustelle.
Die Dachkonstruktion steht inzwischen.

Auf den Spitzboden muss ich am Samstag klettern, denn da ist Richtfest und ich muss den
Nagel in einen der Balken hämmern ohne runterzufallen.

Jetzt sieht man erstmal wie gross die Zimmer oben sind.

Die Gauben sind echt riesig, wodurch die Räume fast so groß sind wie in einem
Vollgeschoss.

Während wir da waren kamen die Arbeiter von der Stadt und haben schonmal die
Strassenschilder aufgestellt. Am Donnerstag soll das offiziell gefeiert werden.
Wir wurden auch dazu eingeladen, aber leider passiert das Mittags, wo der
durchschnittliche Häuslebauer das Geld verdienen muss das der Hausbau verschlingt.

Apropo Geld: Da gibt es zur Zeit noch das Problem, dass das Grundbuch noch immer nicht fertig ist.
Es fehlt wohl noch eine Unterschrift. Dadurch steht aber auch die Grundschuld noch nicht, und
ohne die geben Banken nur sehr ungern Geld heraus. Nach langem Hin und Her mit dem Notar und
unserer Bank haben wir jetzt hoffentlich einen Weg gefunden. Bis Mittwoch wissen wir ob es
wirklich so klappt. Wenn nicht, droht uns ein Baustopp.
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Herr Moser von der Deutschen Bank setzt sich aber super für uns ein, so dass wir guter Dinge
sind dass es klappt.
Heute war Richtfest!
Das Dachgebälk ist fertig, die letzten Steine der Zwischenmauern wurden gesetzt,...
Deshalb war Zeit das zu Feiern.




Verhallet sind des Beiles Schläge,
verstummt ist die geschwätzige Säge;
drum preiset laut der Zimmermann
– so gut wie er es eben kann –
den herrlich schönen, stolzen Bau,
der sich erhebt zum Himmelsblau,
der unter unseres Meisters Hand
zu aller Freude hier erstand.
Nun müssen andre noch vollenden
den Bau, mit kunstgeübten Händen,
das Innere sorgsam schmücken aus,
dann wird’s fürwahr ein prächtig’ Haus.
Möge Eintracht und Zufriedenheit
darinnen herrschen allezeit.
Möge Liebe und Freundschaft schwesterlich
am heimischen Herd begegnen sich.
Möge Gott in diesem Hause sein! –
Darauf trink ich den Becher Wein.
Dem Bauherrn, seiner Familie
und allen Anwesenden
ein dreifaches Hoch! Hoch! Hoch!


